By Adolf Hoffmann (Hrsg.)

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Jule glaubt an Gott, findet Kirche aber doof. Marc glaubt nicht, dass Dornbüsche sprechen, liest jedoch täglich sein Horoskop. Und Tobias denkt: Wenn Gott uns liebt, warum gibt es dann die Flippers? Wir können mit faith nichts mehr anfangen und halten ALDI für glaubwürdiger als den Papst. Sonntägliche Gottesanbetung passt nicht mehr zum way of life, und Gott hat bei fb nur 137 Freunde.

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In unInittelbarer Nachbarschaft südlich des Fundalnents fanden sich drei großfonnatige Marn1orfragn1ente. Zwei erwiesen sich als profilierte Werkstücke, das dritte, teilweise von einer Inodernen Mauer überdeckt, als Abb. 3 Sondage in der Mitte des Hofes südlich Torso eines Löwen (Abb. 4). Kopf und der Roten Halle von Nordosten. Extrelnitäten des 1,63 n1langen Rumpfes sind verloren. Einlassungsspuren und Abarbeitungen auf SeineIl1 Rücken und an der Flanke lassen zweifelsfrei erkennen, daß der Löwe ursprünglich eine reitende Figur ün Dan1ensitz getragen hat.

Simon hat nachgewiesen, daß es sich bei der zumeist als Rhea bezeichneten Göttin um Kybele handelt: LIMe VIII 1 (1997) 758 s. v. Kybele. 22 LIMe VIII 2 (1997) s. v. Kybele Nr. 82. 23 LIMe VIII 2 (1997) s. v. Kybele Nr. 87. 87a. 87b. Neue Ausgrabungen - neue Aspekte in der Erforschung der Roten Halle 33 Abb. 9 Fragment eines thronenden Vatergottes. MI: 10. Die Aufstellung einer Statue der Göttermutter in einenl Heiligtunl ägyptischer Gottheiten ist nicht unwahrscheinlich. Skulpturenfunde antoninischer Zeit aus del11~ tuubrischen Sarsina wurden bereits als wahrscheinliche Zeugen einer genleinsaluen Verehrung ägyptischer Götter und der Götternlutter herangezogen 24 .

209. 30 Ulrich Ivlania Auch nachdein die spätantiken Unlbauten aus denl unteren Nischenbereich einen kellerartigen Raunl gelnacht hatten, blieb dieser ungenutzt. Dies läßt sich aus der fehlenden Erschließung des RauInes ableiten, der in seiner Ostwand lediglich zwei schlitzfönnige Wandöffnungen aber keine Tür besaß. Das Fundnlaterial in der nlehrere Meter nlächtigen Raunlverfüllung ist außerordentlich jung und dokunlentiert die Nachnutzung des Raunles iln 19. Jahrhundert als Wirtschaftsrauln einer Töpferei.

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